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HYROX Lyon 2026 Ergebnisse: Top-Performer und Ranglisten
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HYROX Lyon 2026 Ergebnisse: Top-Performer und Ranglisten

25. Mai 2026ROXWALL11 min

HYROX Lyon 2026 war eine epische Ausgabe mit 16.100 Teilnehmern, die im Eurexpo an ihre Grenzen gingen. Persönliche Bestleistungen wurden erzielt, Veteranen glänzten und Rookies sorgten für Überraschungen. Entdecke alle Ranglisten und Highlights dieses unvergesslichen Tages.

HYROX Lyon 2026: Die Ergebnisse sind da

Die Hauptstadt Galliens bebte am 20. Mai 2026 im Rhythmus des funktionellen Fitness und hieß ein unvergessliches HYROX Lyon willkommen. Mit 16.100 Teilnehmern, die aus aller Welt strömten und sich auf einen einzigen Tag konzentrierten, ging diese Ausgabe in Lyon als eine der größten und am besten organisierten in die Annalen ein und verwandelte das Eurexpo in ein wahres Heiligtum der sportlichen Leistung. Ein intensiver und ereignisreicher Tag, an dem persönliche Rekorde und epische Duelle die acht Laufkilometer und die acht Workouts prägten und jeden Athleten dazu anspornten, seine Grenzen zu überwinden.

HYROX

Offizielles HYROX-Foto.

Die Atmosphäre war elektrisierend, der Wettbewerb hart, und die Ergebnisse sprechen für sich. Über alle Divisionen hinweg wurden erstaunliche Leistungen erzielt. Mach dich bereit, ins Geschehen einzutauchen und herauszufinden, wer die Champions dieser HYROX Lyon Ausgabe 2026 sind!

Open Men: Top 10

Die Kategorie Open Men bot ein Spektakel auf sehr hohem Niveau, wobei zahlreiche französische Athleten die Rangliste dominierten. Der Kampf um das Podium war hart, und mehrere persönliche Bestleistungen wurden pulverisiert. Das Niveau steigt stetig an, was vielversprechend für zukünftige Wettkämpfe ist!

  1. Thibaud Laurent: 00:55:42 🇫🇷
  2. Antonio Hoff: 00:56:51 🇫🇷
  3. Loic cebelieu: 00:56:55 🇫🇷
  4. Gaspard Fischer: 00:58:07 🇨🇭
  5. Tom Andrieu: 00:58:31 🇫🇷
  6. Thomas Mouflard: 00:58:32 🇫🇷
  7. Ewen Cloarec: 00:58:46 🇫🇷
  8. Jules Longerinas: 00:58:51 🇫🇷
  9. Simon Joonnekin: 00:58:53 🇫🇷
  10. Gaétan Blas: 00:58:58 🇫🇷

An der Spitze des Rennens zeigte Thibaud Laurent eine außergewöhnliche Leistung und gewann in 00:55:42. Das ist nicht nur ein Sieg, sondern auch eine neue persönliche Bestleistung für Thibaud, der seine Zeit von London Olympia (00:56:05) pulverisierte. Eine rasante Entwicklung, die ihn auf die höchste Stufe des Podiums katapultiert! Direkt dahinter sicherte sich Antonio Hoff den zweiten Platz in 00:56:51, ebenfalls mit einer neuen PB und zeigte nach seinen Rennen in Paris und London Olympia olympische Form. Das Podium wird von Loic cebelieu komplettiert, der bei seiner allerersten HYROX-Teilnahme direkt auf den dritten Platz sprang, mit einer beeindruckenden Zeit von 00:56:55, nur 4 Sekunden hinter Antonio. Ein fulminanter Einstand!

Das Niveau blieb auch für den Rest der Top 10 unglaublich hoch. Der Schweizer Gaspard Fischer sicherte sich einen soliden 4. Platz in 00:58:07 und erzielte damit eine neue persönliche Bestleistung nach Bologna. Bemerkenswert sind auch die hervorragenden PBs von Tom Andrieu (00:58:31) und Thomas Mouflard (00:58:32), die jeweils den 5. und 6. Platz belegten, nur eine Sekunde voneinander entfernt. Der Veteran Ewen Cloarec, mit 5 Rennen auf seinem Konto, bewies seine Konstanz mit dem 7. Platz in 00:58:46. Und um diese Top 10 abzurunden, zeigte der junge Gaétan Blas mit 00:58:58 eine sehr vielversprechende erste Teilnahme.

Open Women: Top 10

Auch die Kategorie Open Women war Schauplatz bemerkenswerter Leistungen, mit einer Athletin, die das Rennen schlichtweg dominierte, und einem mehrheitlich französischen Podium, was die Stärke unserer weiblichen Athleten beweist!

  1. Margot Rousseau: 00:47:31 🇫🇷
  2. Anissa Alili Saadi: 01:04:05 🇫🇷
  3. Jenna BOLUMAR: 01:04:10 🇨🇭
  4. Olivia Taylor: 01:05:58 🇬🇧
  5. Laëtitia Duhamel: 01:05:58 🇫🇷
  6. Léa Kauny: 01:06:23 🇫🇷
  7. Mévéna Pingliez: 01:06:39 🇫🇷
  8. Naïma Garcia-Casillas: 01:07:31 🇨🇭
  9. Emilie Garcia: 01:07:36 🇫🇷
  10. MATHILDE GALLAND: 01:08:19 🇫🇷

Die Leistung von Margot Rousseau ist schlichtweg historisch. Bei ihrer allerersten HYROX-Teilnahme gewann sie nicht nur die Kategorie Open Women, sondern erzielte mit einer erstaunlichen Zeit von 00:47:31 🇫🇷 auch die schnellste Zeit des gesamten Wettbewerbs, über alle Divisionen hinweg! Ein rohes Talent, das die Hierarchie durcheinanderbringt. Hinter ihr war der Kampf um die Ehrenplätze intensiv. Anissa Alili Saadi belegte mit 01:04:05 den zweiten Platz und verbesserte ihre persönliche Bestleistung von Mechelen erheblich. Die Schweizerin Jenna BOLUMAR vervollständigte bei ihrem ersten Rennen das Podium in 01:04:10, nur 5 kleine Sekunden hinter Anissa.

Der 4. und 5. Platz waren Schauplatz eines unglaublichen Finishes, wobei die Britin Olivia Taylor und die Französin Laëtitia Duhamel mit der gleichen Zeit von 01:05:58 ins Ziel kamen! Olivia erzielte eine neue PB und löschte damit ihre alte Zeit von Brisbane aus. Laëtitia zeigte bei ihrer ersten HYROX eine bemerkenswerte Leistung. Die Veteranin Léa Kauny (4 Rennen) belegte mit 01:06:23 den 6. Platz, direkt vor Mévéna Pingliez (01:06:39), die ebenfalls eine vielversprechende Rookie ist.

Pro Men: Top 5

Die Kategorie Pro Men, die HYROX-Elite, enttäuschte nicht. Die Veteranen zeigten ihre Erfahrung und Stärke und lieferten ein schnelles und strategisches Rennen, bei dem jede Sekunde zählte, um auf das Podium zu gelangen.

  1. Xavier Dufour: 00:54:48 🇫🇷
  2. Grégory Pereira: 00:56:40 🇫🇷
  3. Guillaume Levoy: 00:57:50 🇫🇷
  4. Quentin Garel: 00:58:10 🇫🇷
  5. Evan MARION: 00:58:24 🇫🇷

Der Sieg bei den Pro Men geht an den unverzichtbaren Xavier Dufour, einen erfahrenen Veteranen mit 10 HYROX-Rennen auf seinem Konto. Er setzte sich mit einer soliden Zeit von 00:54:48 durch und bewies einmal mehr seine Beherrschung der Disziplin und seine Fähigkeit, auf höchstem Niveau zu performen. Er gab nicht auf, und obwohl es nicht seine absolute Bestzeit ist (seine PB liegt bei 00:51:37 in London Olympia), bleibt er ein furchterregender Konkurrent.

Der zweite Platz ging an Grégory Pereira, ebenfalls ein Veteran mit 5 Rennen, der eine hervorragende 00:56:40 erzielte. Er übertraf einen weiteren Podiumsstammgast, Guillaume Levoy (11 HYROX-Rennen), der in 00:57:50 auf den dritten Platz kam. Der Kampf um das Podium war eng, und die Erfahrung dieser Athleten machte den Unterschied.

Quentin Garel, ebenfalls ein Veteran mit 11 Rennen, belegte mit 00:58:10 den 4. Platz, während Evan MARION bei seiner ersten HYROX-Teilnahme in der Kategorie Pro Men beeindruckte und mit 00:58:24 den 5. Platz erreichte, eine sehr vielversprechende Leistung für seine weitere Karriere.

Pro Women: Top 5

Bei den Pro Women war der Wettbewerb intensiv, mit weiblichen Top-Athletinnen, die Stärke und Ausdauer bewiesen. Die Veteraninnen zeigten einmal mehr ihre Konstanz und Entschlossenheit, während neue Gesichter auf der Bühne erschienen.

  1. Ambre Keram: 01:04:05 🇫🇷
  2. Claire Pelfrene: 01:06:10 🇫🇷
  3. Camille BAT: 01:06:14 🇫🇷
  4. Juliette Guillermin: 01:06:16 🇫🇷
  5. Olivia Taylor: 01:07:14 🇬🇧

Der Sieg geht an die beeindruckende Ambre Keram, eine beeindruckende Veteranin mit 10 HYROX-Rennen. Sie gewann in 01:04:05 und festigte damit ihre Position unter den besten Athletinnen der Disziplin. Ihre Beständigkeit ist ihre Stärke, und das hat sie in Lyon einmal mehr bewiesen.

Der zweite Platz wird von Claire Pelfrene belegt, ebenfalls eine erfahrene Veteranin (10 Rennen), die mit 01:06:10 ins Ziel kam und damit ihre Fähigkeit bewies, ein hohes Leistungsniveau zu halten. Das Podium wird von der überraschenden Camille BAT komplettiert, die bei ihrer ersten Teilnahme in der Kategorie HYROX Pro Women einen großartigen 3. Platz in 01:06:14 erreichte, nur 4 Sekunden hinter Claire Pelfrene! Eine sehr vielversprechende Leistung, die auf eine glänzende Karriere hindeutet.

Auf dem 4. Platz finden wir Juliette Guillermin (5 HYROX-Rennen) in 01:06:16, haarscharf am Podium vorbei, was die Dichte dieser Kategorie zeigt. Schließlich rundet die Britin Olivia Taylor (eine andere Olivia Taylor als die aus der Open Women Kategorie) die Top 5 in 01:07:14 ab, erzielte eine neue persönliche Bestleistung und zeigte, dass sie ihren Platz in der Elite hat.

Doubles: Bestzeiten

Die Doubles-Kategorien waren ein wahres Fest der Koordination und des Teamgeistes. Die Athleten zeigten eine beeindruckende Synergie, indem sie die Anstrengung auf der Strecke und bei den Workouts teilten. Diese Ausgabe in Lyon sah viele neue Duos, was ein Zeichen für die wachsende Begeisterung für HYROX im Team ist.

HYROX Doubles Men: Top 5

Bei den Männern wurde der Doubles-Wettbewerb von neuen Paaren dominiert, was selten genug ist, um es hervorzuheben. Ein Beweis dafür, dass man schon beim ersten Versuch glänzen kann!

  1. Romain Serveaux Nael Thibault: 00:51:07 🇫🇷
  2. Nicolas Reynet Julien Prieur: 00:52:35 🇫🇷
  3. Jayson De Sousa Luca Blesson: 00:53:36 🇫🇷
  4. Florent Subra Lucas Delas: 00:53:40 🇫🇷
  5. Tristan Pelletier Axel Le Roux: 00:53:41 🇫🇷

Das Duo Romain Serveaux Nael Thibault hat bei seinem ersten HYROX-Rennen die Konkurrenz erdrückt und mit einer beeindruckenden Zeit von 00:51:07 gewonnen! Eine atemberaubende Leistung für ein Debüt. Direkt dahinter belegten Nicolas Reynet und Julien Prieur einen sehr guten zweiten Platz in 00:52:35, ebenfalls bei ihrem HYROX-Debüt. Das Podium wird von Jayson De Sousa und Luca Blesson in 00:53:36 komplettiert, die ebenfalls ihre Feuertaufe bei diesem Event erlebten. Die Top 5 wird von Rookies dominiert, wie Florent Subra und Lucas Delas (00:53:40) sowie Tristan Pelletier und Axel Le Roux (00:53:41), die nur eine Sekunde auseinander liegen.

HYROX Doubles Women: Top 5

Die weiblichen Duos zeigten ebenfalls eine hervorragende Geschlossenheit, mit Leistungen auf höchstem Niveau und persönlichen Bestleistungen. Die Teamstrategie war in dieser Kategorie entscheidend.

  1. Kessy Pignon Héloïse Riboldi: 00:58:14 🇫🇷
  2. Caroline Thiebaux Laure Leblanc: 01:02:55 🇫🇷
  3. Anna Eichhorn Agathe Peretti: 01:04:00 🇫🇷
  4. Laurie AMOUROUX JULIETTE GABORIT: 01:04:38 🇫🇷
  5. Julie ALBERT Clara ALBERT: 01:04:39 🇫🇷

Bei den Doubles Women glänzte das Duo Kessy Pignon und Héloïse Riboldi bei ihrer ersten HYROX und sicherte sich den ersten Platz in 00:58:14. Eine solide Teamleistung, die sie direkt an die Spitze katapultierte! Der zweite Platz geht an Caroline Thiebaux und Laure Leblanc in 01:02:55. Trotz einer Zeit, die leicht über ihrer vorherigen PB von Toulouse lag, blieben sie wettbewerbsfähig. Schließlich erreichten Anna Eichhorn und Agathe Peretti das Podium in 01:04:00 und erzielten eine beeindruckende neue persönliche Bestleistung, weit unter ihrer alten Zeit von Frankfurt. Eine großartige Entwicklung für dieses Duo!

HYROX Mixed Doubles: Top 5

Die stets beliebte Kategorie Mixed Doubles sah perfekt synchronisierte Duos, die an Einfallsreichtum und Komplementarität wetteiferten. Es ist eine spannende Kategorie, in der die Aufgabenverteilung entscheidend ist.

  1. Romain Chamayou, brien Julie Albert: 00:54:17 🇫🇷
  2. Joffrey Voisin Jezabel Kremer: 00:54:24 🇫🇷
  3. Alan Cao Anne-Caroline Charpentier: 00:56:10 🇫🇷
  4. Nicolas MAYOUTE Mélanie CARREIRA: 00:57:32 🇫🇷
  5. Olivie Taylor Romain Di Litta: 00:57:52 🇫🇷

Das Duo Romain Chamayou-brien und Julie Albert dominierte diese Mixed-Kategorie und gewann in 00:54:17 bei ihrer ersten HYROX-Teilnahme. Eine perfekte Abstimmung, die ihnen den ersten Platz auf dem Podium sicherte! Nur 7 Sekunden dahinter, holten sich Joffrey Voisin und Jezabel Kremer einen tollen 2. Platz in 00:54:24, ebenfalls bei ihrer ersten HYROX. Das Podium wird von Alan Cao und Anne-Caroline Charpentier in 00:56:10 komplettiert, ein weiteres Duo, das beweist, dass man keine Erfahrung braucht, um zu performen!

HYROX Pro Doubles Men: Top 5

Die Pro Doubles Men boten ein Rennen von unglaublicher Intensität, mit erfahrenen Duos, die an jeder Station an ihre Grenzen gingen. Die Synergie zwischen den Partnern war spürbar, und das Leistungsniveau war schlichtweg stratosphärisch.

  1. Xavier Dufour Martin Lecorgne: 00:50:34 🇫🇷
  2. Théo Kis Alex Valentin: 00:51:22 🇫🇷
  3. Hakan Burton Michael Stephens: 00:51:34 🇫🇷
  4. QUENTIN GAREL Alan Cao: 00:52:17 🇫🇷
  5. Arthur Blondeau Victor Cambaud-Pinon: 00:52:43 🇫🇷

Das Power-Duo Xavier Dufour und Martin Lecorgne dominierte die Kategorie Pro Doubles Men und gewann mit einer unglaublichen Zeit von 00:50:34. Diese Veteranen (4 Rennen zusammen) zeigten einmal mehr ihre Komplementarität, auch wenn es nicht ihre absolute Bestzeit ist (ihre PB liegt bei 00:49:00 in Warschau). Der zweite Platz geht an Théo Kis und Alex Valentin in 00:51:22, eine neue persönliche Bestleistung für sie, weit unter ihrer alten Zeit von Paris! Sie haben ihr Spiel deutlich verbessert. Das Podium wird von Hakan Burton und Michael Stephens in 00:51:34 komplettiert, die eine solide Leistung aufrechterhielten, sehr nah an ihrer Zeit von Wien. QUENTIN GAREL und Alan Cao, ein neues Duo, belegten bei ihrem ersten gemeinsamen Rennen in den Pro Doubles den 4. Platz in 00:52:17.

HYROX Pro Doubles Women: Top 5

Die Pro Doubles Women boten ebenfalls ein Spektakel von höchster Qualität, mit Athletinnen, die eine unerschütterliche Entschlossenheit an den Tag legten. Hilfsbereitschaft und das Überschreiten der eigenen Grenzen standen für diese Elite-Duos im Vordergrund.

  1. Rebecca Houard JEZABEL KREMER: 00:58:52 🇫🇷
  2. Manon Poulignier Camille Julien: 00:59:55 🇫🇷
  3. edwige alfred Elodie Ravera scaramozzino: 01:01:21 🇫🇷
  4. Jo Smith Lucie Bourne: 01:02:13 🇫🇷
  5. Aurélie Braban Florie Lahmi: 01:02:49 🇫🇷

Das Paar Rebecca Houard und JEZABEL KREMER dominierte die Kategorie Pro Doubles Women mit einer soliden Zeit von 00:58:52, und das bei ihrer ersten HYROX-Teilnahme zusammen. Ein wahrer Meisterstreich! Der zweite Platz geht an Manon Poulignier und Camille Julien, die eine großartige 00:59:55 erzielten und ihre persönliche Bestleistung um mehr als 6 Minuten im Vergleich zu Turin verbesserten. Eine spektakuläre Entwicklung! Schließlich komplettierten edwige alfred und Elodie Ravera scaramozzino das Podium in 01:01:21, elles aussi pour leur première course, was die Entstehung neuer Talente in dieser Kategorie zeigt.

Die wichtigsten Fakten zu HYROX Lyon 2026

Hier ist ein Überblick über die bemerkenswertesten Statistiken dieser Ausgabe in Lyon, die das Ausmaß und die Intensität des Events veranschaulichen:

  • 16.100 Teilnehmer an 1 Tag
  • Durchschnittszeit Open Men: 01:26:59 (für 3440 Finisher)
  • Durchschnittszeit Open Women: 01:39:27 (für 2416 Finisher)
  • Schnellste Zeit: Margot Rousseau: 00:47:31 (Open Women) 🇫🇷
  • Frankreich war die am stärksten vertretene Nation und dominierte die Podien!

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